Wanderung zum Breitenstein

Start: In der Ortsmitte beim neuen Rathaus in Bissingen, Bezug im Jahr 2003. Parkplätze hinter dem Gebäude. Neben dem neuen Rathaus steht die Marienkirche mit der berühmten Gruolschen Orgel, erbaut 1824 von Orgelbauer Johann Viktor Gruol. Gegenüber vom neuen Rathaus steht das alte Rathaus, denkmalgeschützt.
Die Route führt entlang der Vorderen Straße in Richtung See mit Freizeitgelände. Bissinger See (Feuersee) mit Kriegerdenkmal (450 m). Weiter entlang der Seestraße, Markierung Blaues Dreieck bis zum Breitenstein.
Auf dem Betonweg entlang der letzten Häuser bis kurz vor dem Schützenhaus, dann links abbiegen (ca. 900m). Dem blauen Dreieck folgen, immer bergauf. Nach 700m erreicht man die Ochsenwanger Steige. Hier kann man einen Abstecher Richtung Norden zur Ruine Hahnenkamm (bei den Bissinger Bürgern auch „Bürgle“ genannt),  machen. Ca. 50 Meter entlang der Straße weitergehen, dann die Ochsenwanger Steige überqueren. Zuerst auf einem breiteren Weg durch den Wald, dann auf einem schmalen Zick-Zack-Weg durch den Wald zum Breitenstein (1,3 km). Nach insgesamt ca. 3,5 km vom Startpunkt aus und 370 Höhenmetern kommt man aus dem Wald heraus. Nun dem roten Dreieck auf dem Hauptwanderweg 1 folgen. Kurzer Anstieg zur Hochfläche vom Breitenstein (350m) Blick auf Kaiserberge, Stuttgart etc. Möglichkeit, Abstecher nach Ochsenwang zur Kirche, Mörike-Museum und Biosphärengasthof Krone. Die Route führt nun entlang des Parkplatzes am Breitenstein zur Ochsenwanger Steige (900m). Rechter Hand Denkmal „drei unbekannte Soldaten“. Die Ochsenwanger Steige überqueren, entlang der K 1253. Linker Hand der ehemalige Steinbruch von Ochsenwang und etwas später das Brucker Hölzle, die höchste Erhebung mit 830 m im Landkreis Esslingen. Nach ca. 1600m auf der Kreisstraße erreicht man die Diepoldsburg, ein Freizeitheim der Sieben-Tage-Adventisten. Weiter führt der Weg zwischen den Gebäuden zu dem denkmalgeschützten Friedhof, den man nach ca. 300m erreicht. Hier die Möglichkeit zu einem Abstecher zum Spitzigen Felsen, auch Max- und Moritz Felsen genannt (ca. 150m). Hier genoss wohl der Dichter Eduard Mörike, der 1832/1833 Pfarrverweser in Ochsenwang war, die Aussicht auf Bissingen. Kurze Strecke durch den Wald zur Rauberwiese mit Grillmöglichkeit. Über große Holzbrücke zur Ruine Rauber (600m), die im Besitz des Landkreises ist. Nun folgt der Abstieg über einen schmalen Zick-Zack-Weg zum Sattelbogen (800m). Blick auf Bissingen. Ab hier muss man wieder dem Wanderzeichen blaues Dreieck nach Bissingen folgen. Weg führt am Schafhaus (650m) vorbei bis zur Abzweigung auf den Betonweg. Diesen immer entlang Richtung Bissingen bis zu den ersten Häusern in der Teckstraße. Der Teckstraße folgen zur Vorderen Straße und dem Rathaus (2,4km).
Gesamtlänge: 11km
Wanderzeit: 4 Stunden
Höhendifferenz: ca. 413m

teck4