Hättet ihr´s gewusst?

 

  • Dass ein vom Winde verwehter Brautschleier und ein verlorener Ehering der Grundstock für die Johanniskirche in Schwäbisch Gmünd und das Stift Klosterneuburg bei Wien waren?
  • Dass das Einhorn seit 750 Jahren das Stadtwappen prägt?
  • Dass der erste Ministerpräsident des Landes Württemberg-Baden, Reinhold Maier, in Schwäbisch Gmünd wohnte?
  • Dass es auch in Gmünd einen schiefen Turm gibt?
  • Dass der Unimog und der Schleuderaschenbecher in Schwäbisch Gmünd entwickelt wurde?
  • Dass es ein internationales Schattenmuseum in der Stadt gibt?
  • Dass Wolfgang Schuster Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd war?
  • Dass die Gmünder Hymne „Grüß de Gott, Alois“ heißt?
  • Dass es jährlich Jahrgangsfeste der „Nullen“ gibt?
  • Dass auch „wiaschtglaibige“ in Schwäbisch Gmünd herzlich willkommen sind?

Dies ist nur ein Bruchteil der Geschichten, welche uns die beiden „Vollblutgmünderinnen“ bei der 1 ½ stündigen Stadtführung erzählten. Unter schattenspendenden Bäumen im Biergarten genossen wir das leckere Essen und die netten Gespräche. Der Besuch des Kloster Lorchs rundete das kulturelle Programm ab. Das Staufer-Rundbild des Malers Hans Kloss, das den Aufstieg und Fall der Staufer in den Jahren 1102 bis 1268 erzählt, war mit Abstand das Highlight im Kloster Lorch. Zum Abschluss des außergewöhnlich interessanten Ausfluges machte die Gruppe noch einen Einkehrschwung im Golfplatzrestaurant Albatros zu Kaffee, Kuchen oder Eiscafé.

Fazit: Schwäbisch Gmünd ist immer eine Reise wert!