Am Sonntag haben wir uns bei bestem Wetter – sonnig, nicht zu heiß und einer schönen „Alb-Brise“ – auf die Suche nach dem Zwergenreich gemacht. Ob groß oder klein, alle marschierten motiviert und gut gelaunt los. Zuerst ging es durch das schöne Schopflocher Moor, wo der Steg im Nu überschritten wurde. Schon bald erreichten wir eine wundervolle sommerliche Magerwiese, wo es blühte und die Schmetterlinge flatterten. Auch alte, hohe Bäume standen dort. Hier würden sich die Zwerge doch bestimmt wohlfühlen! Also bauten wir ihnen um die knorrigen Wurzeln kleine Häuschen, Wege, Türchen, weiche Bettchen und Gärtchen – mit allem, was wir so in der Natur fanden: Tannenzapfen, Zweige, Steine, Nadeln, Rinde, Wolle (ja tatsächlich!) ,…. Es entstanden richtige Kunstwerke! Und siehe da, hier mochten doch auch die Zwerge in ihr Reich einziehen, sodass jeder kleine Wichtel ein Zuhause fand. Nach einem ausgedehnten Picknick machten wir uns dann auf den Heimweg. Wir danken Familie Müller für die Organisation und Vorbereitung dieses zauberhaften Ausflugs!
