Bei sehr sommerlichen Temperaturen starteten letzten Donnerstag sowohl vertraute wie auch neue Gesichter mit der Yogamatte „unterm Arm“ Richtung Schafhaus. Im Schatten einer uralten Linde breiteten wir unsere Yogamatten aus und genossen bei wohltuenden Asanas den Blick ins grüne Blätterdach oder in die herrliche Umgebung. In dieser besonderen Atmosphäre fällt es besonders leicht, den Alltag hinter sich zu lassen und bei sich ankommen. Mit etwas schnelleren Schritten und einem schönen Glücksgefühl traten wir in der Abenddämmerung unseren Rückweg an, um vor dem nächsten Regenschauer wieder zuhause zu sein. Vielen Dank Anja für dieses außergewöhnliche Erlebnis.
Archiv für das Jahr: 2026
Sigelshütte, Haus Bergfried und ein lauschiges Plätzchen in Erikas Garten
Ganz nah der Heimat und doch manch Neues gab es für die 11 Teilnehmerinnen der Gruppe „Stürmischer Herbst“ bei der kleinen Wanderung zum Haus Bergfried/Sonnenheim oder „Das Haus der Schwester Rosa“. An der Sigelshütte angekommen wurde über die Anfänge der Bissinger Segelfliegerei diskutiert. Ob es über den Bau der Sigelshütte (damals noch Sigels Waldcafé) oder den Schleppseilaufzug ging, die Teilnehmerinnen fühlten sich in die 30er Jahre zurückversetzt. Weiter ging es in den Wald hinein, kurz darauf sah man bereits das „Haus der Schwester Rosa“. 1934 baute Schwester Rosa das Kurhaus Sonnenheim/Bergfried, welches mit 10 Zimmern, Aussichtsterrasse, Wasserbecken und damals schon mit Zentralheizung ausgerüstet war. Nicht nur das Kurhaus überzeugte mit fortschrittlicher Ausstattung, auch die Erholung und Genesung basierte auf einem ganzheitlichen Konzept, welches Körper, Geist und Seele des Menschen in Einklang bringen sollte. Eine vegetarische Ernährung und Kneippanwendungen trugen ebenfalls zur Genesung bei. Viele dieser Kenntnisse hat Schwester Rosa aus Amerika, wo sie zuvor jahrelang lebte, mitgebracht.
Nach dem Krieg wurde das Haus als Flüchtlingsunterkunft genutzt, in den 50er Jahren hat die Brauerei Waldhorn von Plochingen eine Wirtschaft betrieben. Mittlerweile ist das Haus aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und wird als Ferienhaus „Einssein-Bergfried“ vermietet. Zurück zu den Wurzeln. Rosa Wolfer, geborene Klein, starb 1979 im Alter von 88 Jahren.
Bei so viel interessanter Geschichte ging der Gesprächs- und Diskussionsstoff in Erikas Garten nicht aus.
Herzlichen Dank an Erika für diesen Ausflug in die Vergangenheit und ihre Gastfreundschaft im schattigen Garten.
RollaTour im Juni
Wer behauptet, dass ältere Menschen nicht flexibel sind, wird durch die Bissinger RollaTour eines Besseren belehrt. Der angedachte Nachmittagsbesuch auf der Wiese von Ernst und Marianne Pangerl wurde angesichts der herrschenden Rekordtemperaturen kurzerhand auf den Vormittag verlegt. Statt Kaffee und Kuchen gab es Weißwurst mit Brezeln und als Nachtisch noch ein Eis. Unter den hohen Linden am Waldrand gab es ein lauschiges und kühles Plätzchen, an dem die Hitze dieses Tages gut zu ertragen war. Als Special-Guest hatte Ernst noch Erich Hock mit seiner Gitarre eingeladen, so dass auch einige Volkslieder gesungen werden konnten. Die Zeit verging wie im Flug, aber bevor die größte Hitze des Tages begann, machten wir uns wieder auf den Heimweg (mit Autos).
Ein großer Dank an Ernst und Marianne – verbunden mit der begründeten Hoffnung, dass wir auch im nächsten Jahr wieder Gast in diesem Idyll am Waldrand sein dürfen. Lt. Ernst ist das sommers wie winters möglich, ein Termin wird sich finden lassen. Bedanken möchten wir uns auch bei Karen Oelkrug, die den Fahrdienst übernommen hatte.
Die nächste RollaTour startet am Donnerstag, 30. Juli um 14 Uhr.
Von der Teck zum Schneeberg
17 Wanderbegeisterte, eine erkleckliche Zahl an Höhenmetern, spektakuläre Ausblicke, Kultur und eine großartige Gemeinschaft sowie eine perfekte Organisation prägten eine unvergessliche Woche in den Wiener Alpen. Gemeinsam machten wir uns mit den „Öffentlichen“ auf den Weg von Bissingen bis ins wunderschöne Grünbach am Schneeberg in Niederösterreich. Eine Reise voller sportlicher Herausforderungen, Natur pur und großartiger Stimmung!
Nach fast reibungsloser Anfahrt angekommen im idyllisch gelegenen und sehr gepflegten Hotel Zur Schubertlinde in Grünbach am Schneeberg – in welchem wir mit unseren Wanderkameraden Mechthild und Wigbert aus der Rhön zusammentrafen – ließen wir den langen Tag kulinarisch ausklingen.
Erholt und gestärkt gingen wir am nächsten Morgen die erste sportliche Herausforderung an, welche uns über 843 abwechslungsreiche und anspruchsvollen Höhenmeter zur Hohen Wand (1.125 m ü. NN) führte. Erstaunlicherweise hatte die für die Mittagsrast anvisierte Wilhelm-Eichert-Hütte ein etwas anderes Verständnis, was eine Reservierung anbelangt. Zum Glück hatten wir genügend Reserven im Rucksack, sodass sodass wir uns gut gelaunt und mit vollem Geldbeutel an den Abstieg machen konnten.
Am darauffolgenden Tag ging es dann hoch hinaus! Mit der Zahnradbahn fuhren wir hinauf auf die Bergstation des Schneebergs, von der wir über 380 Höhenmeter in alpinem Gelände unter strammem Wind den Schneeberg erklommen (2.075 m ü.NN). Nachdem wir bei guter Sicht die spektakuläre Aussicht vom Gipfelkreuz genossen hatten und die obligatorischen Gipfelbilder gemacht waren, ging es dann hinüber zur geöffneten Fischerhütte. Durch den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft, während der ausgiebigen Mittagsrast wurden wir für den Vortag mehr als entschädigt.
Am vierten Tag unserer Reise wechselten wir von den körperlichen Anstrengungen zu den kulturellen. Mit den Öffentlichen fuhren wir nach Wien. Unser „Wiener Kindl“ Sylvia hatte eine Stadtführung ausgearbeitet, mit der sie uns nicht nur die „Must-see“ Sehenswürdigkeiten nahebrachte, sondern auch mit der einen oder anderen Anekdote aus ihrem Wien aufwarten konnte. Bei etwas zu strahlendem Sonnenschein blieb dann der Nachmittag zur individuellen Erkundung „seines“ Wiens. Treffpunkt zur Rückfahrt nach Grünbach war der Haupteingang des Stephansdoms (Steffl). Wie schon die Tage zuvor zeichnete sich die Gruppe durch außergewöhnliche Disziplin und Pünktlichkeit aus, sodass die pünktliche Ankunft im Hotel reibungslos klappte. Die lukullischen Genüsse, welche uns die Hotelküche bereitete, haben möglicherweise auch etwas geholfen.
Am fünften Tag ging es auf den Spuren von Sylvias Kindheit rund um Grünbach „ebba omme“. Die Hubertuskapelle, die Ruine Schrattenstein und die Johannesbachklamm waren die Highlights auf der 12km langen Tour mit insgesamt 440 Höhenmetern auf einer abwechslungsreichen Strecke. Die Mittagseinkehr bei der Klammwirtin hat uns dann endgültig davon überzeugt, dass Gastfreundschaft in der Region großgeschrieben wird. Auf dem Rückweg gab es dann noch einen Zwischenaufenthalt mit einer moussierenden flüssigen Überraschung im idyllisch gelegenen Ferienhaus von Sylvia. Irmgard, welche aus gesundheitlichen Gründen absagen musste und natürlich vermisst wurde, spendierte den Sekt, damit wir auf ihr Wohl anstoßen konnten. Selbstverständlich sind wir dem Wunsch gerne nachgekommen und wünschen ihr auf diesem Weg baldige Genesung.
Die anstehende Heimreise traten wir dann nach dem Erlebten und Genossenen mit etwas Wehmut an. Nicht nur, dass wir uns von den Rhönern verabschieden mussten, auch an die Kulinarik, die Gastfreundschaft und den Service des Hotels werden wir uns noch lange erinnern. Das konnte auch der weitere Verlauf der Rückreise, welcher alles andere als einfach verlief, nicht trüben. Ein großes Lob an Sylvia, Andrée und Frieder, welchen es mit einer unnachahmlichen Souveränität gelang, trotz aller Verspätungen immer wieder eine Zugverbindung zu finden, die uns mit lediglich einer Stunde Verspätung wieder zurück nach Bissingen brachte.
Fazit: Wenn einer eine Reise tut, kann er was erleben! Bei der exzellenten Vorbereitung und Durchführung von Sylvia und Andrée würden wir das immer wieder tun. Einen ganz herzlichen Dank an die beiden für diese wirklich einmalig schöne und abwechslungsreiche Woche.
Wenn früh am Morgen die „Bergsirene“ dröhnt…
Am Sonntag um 6:00 Uhr trafen sich 10 ausgeschlafene und motivierte Leute am Bissinger See zur mittlerweile schon traditionellen Frühwanderung.
Auch diesmal deutete wieder alles auf einen sehr heißen Tag hin.
Bei noch halbwegs angenehmen Temperaturen um die 25 Grad nahmen wir diesmal den direkten Weg zum Breitenstein.
Dort stießen noch 4 weitere hungrige Leute zu uns.
Nach ausgiebigem Genießen des Ausblicks in alle Richtungen gings weiter zum Auchtert hoch, dann rechts ab Richtung Randecker Maar – unser Ziel dieses Jahr war die Maarstube beim Hof Ziegelhütte.
Susanna und Keneth Stange machten extra für uns heute schon 2 ½ Stunden früher auf und verwöhnten uns im Schatten vom Nussbaum mit einem superleckeren Demeterfrühstück – fast alle Produkte stammten vom eigenen Hof: zahlreiche Käsesorten, Butter, Joghurt, Quark, Eier, Rauchfleisch, Obstsalat…. Nur die Brötchen und ein Teil vom Obst waren zugekauft.
Kälbchen und Hofhund genossen unsere Streicheleinheiten, eine Ziegenherde spazierte vorbei.
Viele von uns deckten sich im Hofladen gleich noch mit leckerem Käse ein.
Als wir uns wieder auf den Heimweg machten, hatten die Temperaturen die 30 Grad-Marke längst überschritten. Trotzdem beschlossen einige, durch den Bannwald nach Bissingen zurückzuwandern, die Übrigen ließen sich vom klimatisierten Omnibus nach Bissingen zurückbringen.
Es war wieder ein wunderschöner Start in den Tag.
Herzlichen Dank an Anne und Renate, die bereits 15-mal die jährliche Frühwanderung organisiert und durchgeführt haben.
Der Schwäbische Albverein hat einen neuen Präsidenten!
Die Mitglieder des Hauptausschusses des Schwäbischen Albvereins haben bei ihrer Sitzung in Sigmaringendorf am Samstag, 13. Juni, einen neuen Präsidenten gewählt. Thomas Keck, der bisher gemeinsam mit Regine Erb als Vizepräsident tätig war, übernimmt für die verbleibenden drei Jahre der Wahlperiode den Vorsitz des Vorstandsgremium. Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß war im Januar als Präsident zurückgetreten. Deshalb wurde die Nachwahl nötig.
Der 63-jährige Keck ist seit 1993 ehrenamtlich im Schwäbischen Albverein engagiert. Über 25 Jahre war er Vorsitzender der Ortsgruppe Betzingen. Von 2005 bis 2021 engagierte er sich zudem als Gauvorsitzender des Lichtenstein-Gaus. Seit 2017 bestimmte er die Geschicke des Gesamtvereins als Vizepräsident mit.
„Ich wünsche mir einen modernen und schlank aufgestellten Schwäbischen Albverein, in dem sich alle, die gerne Outdoor-Sport betreiben, denen unsere Natur und eine gute Gemeinschaft wichtig ist, wohl fühlen. Wir wollen noch offener sein gegenüber Neuem, gleichzeitig aber positive Traditionen weiterleben“, erklärt Thomas Keck. „Dafür möchte ich mich als Präsident des Schwäbischen Albvereins einsetzen.“ Er berichtet von der guten Zusammenarbeit im Vorstand, der seit etwa einem Jahr nach dem Ressortprinzip aufgestellt ist und damit die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Dies sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Als große Herausforderung sieht Keck den demographischen Wandel. Mitgliederzahlen gingen zurück, auch finanzielle Zuwendungen von staatlicher Seite seien weniger geworden. „Wir müssen den Verein konsolidieren. Das heißt aber nicht nur sparen, sondern vor allem auch Strukturen überarbeiten und Dinge vereinfachen.“ Als ein wichtiges Stück Zukunft für den Verein sieht Keck die Familien- und Jugendarbeit, die er weiter ausbauen möchte.
„Herzstück des Schwäbischen Albvereins ist das Ehrenamt“, betont Keck. Die vielen freiwillig Engagierten brächten ein enormes Know-How in den Bereichen Wandern und Outdoor-Sport, Wegearbeit, Naturschutz sowie schwäbischer Kultur mit. „Das müssen wir in der Gesellschaft sichtbarer machen“, betont Keck.
Mit der Wahl von Thomas Keck zum Präsidenten war auch das Amt eines der beiden Vizepräsidenten neu zu besetzen. Bei der Nachwahl setzte sich Claus Bayer gegen Steffen Kaltenmark-Theus aus Villingen-Schwenningen und Ulrich Löchner aus Leinfelden-Echterdingen durch.
Renate und Lothar Steegmaier, welche die Hauptversammlung am Sonntag, 14. Juni besucht haben, waren “von dem neuen Schwung” mehr als begeistert.
Edle Tropfen auf dem höchsten Weinberg Württembergs
Die Limburg, der Hausberg der Weilheimer, war heute das Ziel der „Stürmischen“ aus Bissingen und Nabern. Na ja, nicht ganz…
Steil ging es bergauf, die ersten Meter. Zum Glück bogen wir zum Naturlehrpfad links ab und umrundeten die Limburg auf idyllischen Wegen. Natürlich ging es auch bergauf, doch die beeindruckende Landschaft, das gute Wetter und die wichtigen Gespräche ließen den Anstieg vergessen. Was für ein Traum! Mitten in den Weinbergen vor der eigenen Haustüre! Ein idealer Platz für unsere Pause. Wir alle staunten nicht schlecht, als unsere Wanderführerin Kornelia ihren Rucksack auspackte: Edle Tropfen, Käse und Gebäck! Die Stimmung war perfekt, die Aussicht auch, warum sollte man jetzt noch auf den Gipfel wandern? Entspannt ging es weiter, noch einen letzten Blick auf den Gipfel, bevor es bergab in Richtung Startpunkt ging. Mit der obligatorischen Einkehr im Café ließen wir den sonnigen, entspannten und interessanten Nachmittag ausklingen.
Vielen lieben Dank an Kornelia für die tolle Wanderung und die edlen Tropfen!
Wir freuen uns schon heute auf den 14. Juli, wenn uns Erika auf ihre Wiese und einem kleinen Spaziergang zum “Haus der Schwester Rosa” (Haus Bergfried) einlädt.
Chillen und Grillen – ein perfektes Wochenende!
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen traf sich die Bissinger Familiengruppe 3.0 des Schwäbischen Albvereins am 30. Mai 2026 auf einem Wiesenstück zu einem gemeinsamen Wochenende unter freiem Himmel.
Schon am Nachmittag herrschte reges Treiben auf der Wiese. Während die Familien ihre Zelte aufbauten und sich einrichteten, blieb genügend Zeit für Begegnungen und Gespräche. Über der grünen Wiese lag die warme Sommersonne, und die Vorfreude auf die bevorstehenden Aktivitäten war vor allem bei den Jüngeren deutlich spürbar.
Nach einem gemeinsamen Angrillen mit Stockbrot begann für die Kinder ein spannendes Abenteuer. Alle gemeinsam suchten sie nach einer Schatzkarte, die allerdings nur den Weg zur nächsten Schatzkarte anzeigte. Mit wachsamen Blicken wurden Wege erkundet, Hinweise entdeckt und insgesamt fünf Schatzkarten gefunden. Gemeinsam berieten die jungen Schatzsucher über die richtigen Laufrichtungen, bis schließlich die letzte Karte das Versteck des Schatzes offenbarte. Dieser wurde dann auch erfolgreich gefunden und sein Inhalt wurde zusammen verspeist.
Am Abend versammelten sich alle rund um die Feuerstelle zum gemeinsamen Grillen. Der Duft von heißen Würstchen und würzigem Grillkäse zog über die Wiese, während die Familien den Tag in geselliger Runde ausklingen ließen. Als die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwand und die ersten langen Schatten über das Gras wanderten, suchten sich alle ein Plätzchen rund um das wärmende Lagerfeuer.
Rasch entstand die besondere Atmosphäre, die nur ein Lagerfeuer schaffen kann. Die Flammen knisterten leise, Funken stiegen in den Abendhimmel auf, und selbst die Kinder genossen die gesellige Runde, in der viel erzählt und gelacht wurde.
Lang nach dem Einbruch der Dunkelheit legte sich Ruhe über den Platz. Die Zelte standen verstreut auf der Wiese, während über ihnen nach und nach die Sterne sichtbar wurden. Für viele Kinder war die Nacht im Zelt ein besonderes Erlebnis – begleitet von den Geräuschen der Natur und dem Gefühl, mitten im Freien zu übernachten.
Am nächsten Morgen weckte die Sonne die ersten Teilnehmer und nach und nach füllte sich die Wiese wieder mit Leben. Beim gemeinsamen Frühstück unter freiem Himmel wurden die Erlebnisse des Vortages noch einmal lebhaft ausgetauscht. Frischer Kaffee, gute Gespräche und die entspannte Atmosphäre sorgten für einen gelungenen Abschluss.
So endete eine abwechslungsreiche Aktion, die von Gemeinschaft, Naturerlebnissen und vielen schönen Momenten geprägt war. Die Familiengruppe 3.0 blickt auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück.
Wir danken Familie Blind für das zur Verfügung stellen der Wiese und die tolle Organisation!
Mai-RollaTour im Hochsommer
Wohin fährt man mit Senioren bei hochsommerlichen Temperaturen? Zum Baden? – lieber nicht! Aber beim Baden zuschauen, das wär´s doch, also ab nach Beuren ins Restaurant “Friedrichs” im Thermalbad. Zuvor aber erst ein kleiner Spaziergang über den Beurener Friedhof. Unter großen Bäumen war es wunderschön und es gab viele lauschige Plätzchen mit Bänken zum Sitzen. Der Aufenthalt dort hätte sicher länger andauern dürfen, aber, man war ja im Café angemeldet. Der neue Genussmarkt vor dem Bad machte auch neugierig – das schauen wir uns später noch an. Erst mal war (Eis-)Kaffee, Eisschokolade, Eis, Kuchen und kühle Getränke angesagt. Alles schmeckte wunderbar und die Wassergymnastik der Badenden bot zusätzliche Unterhaltung. Zwei Mutige erkundeten dann noch den neuen Genussmarkt – ein Selbstbedienungsgeschäft, in dem es Lebensmittel, Geschenkartikel und Spirituosen aus der Region fast rund um die Uhr zu kaufen gibt – wir haben eingekauft!! Die anderen haben derweil den vielen Gleitschirmfliegern am blauen Himmel über Beuren zugeschaut. Gut gelaunt und mit neuen Eindrücken wurden wir von Kurt wieder sicher nach Hause gebracht.
Die nächste RollaTour startet am 25. Juni um 14 Uhr.
ABSAGE – Wanderung Stauferland
Die Wanderung – Aussichtsreiche Wanderung im Herzen des Stauferlands: Spielburg, Hohenstaufen und Rechberg – muss angesichts der aktuellen Wettervorhersagen und der damit verbundenen erhöhten Gewittergefahr leider abgesagt werden.
Die Wanderung wird am 09. August 2026 nachgeholt!






