Bestes Ausflugswetter für die RollaTour im August

Fragende Gesichter bei der Ankündigung im Bus „wir fahren heute zum Münster auf der Alb“. So wirklich bekannt ist diese Kirche wohl nicht bei den TeilnehmerInnen. Nach dem Hinweis „wir fahren nach Böhringen und dort werden wir von drei Menschen mit dem schönen Namen Müller erwartet“, sorgte dann aber für viel Vorfreude. Die Anfahrt zur St. Gallus Kirche erfolgte problemlos bis direkt vor die Kirchentür – die Rollatoren durften im Bus bleiben. Irgendwie schien der Kirchturm bekannt, auch er ein neugotisches Werk wie der Turm der Bissinger Marienkirche – allerdings 1 m höher, erfuhren wir im Laufe der nächsten Stunde. Im Inneren zeigte sich ein erstaunlicher Kirchenraum mit einer außergewöhnlichen Höhe und Größe für eine Dorfkirche. „Alle 800 erwachsenen Bewohner des damaligen Dorfes mussten beim sonntäglichen Gottesdienst einen Platz finden“, so der stellvertretende Mesner Gottfried Müller. Auf die Anwesenheit aller musste der „Kirchendusler“ achten und gegebenenfalls ein Fehlen bei der Obrigkeit anzeigen (er musste übrigens auch eingeschlafene Kirchenbesucher aufwecken). Die ursprüngliche Orgel stammte von dem in Bissingen gebürtigen Ludwig Goll, der in Kirchheim eine Orgelbauwerkstatt betrieb.

Passend zum Chorwand-Sgraffito von Professor Rudolf Yelin d. J. aus dem Jahr 1951 las Ulrich Müller die Geschichte von den klugen und den törichten Jungfrauen vor – auf schwäbisch. Darüber hinaus erzählte er Vieles über die im Kreuzgewölbe des Chorraumes aus dem 15. Jh. Abgebildeten: Maria mit dem Jesuskind auf der Mondsichel, Sebastian mit vielen Pfeilen, Gallus mit dem Bären, Bartholomäus mit dem Messer, Andreas mit dem Andreaskreuz ……. Pfarrer Müller war kaum zu bremsen, so viel konnte er über die Böhringer Kirche erzählen. Er lud uns ein, mal wieder zu kommen, um Weiteres zu erfahren. Ganz offensichtlich sind Gabi und Ulrich Müller in ihrem neuen Heimatort „angekommen“ und fühlen sich als Böhringer.

Mit dem Bus fuhren wir dann zum Albstadion, wo wir mit (Eis-) Kaffee und Kuchen köstlich bewirtet wurden. Viel zu schnell ist der Nachmittag vergangen. Trotz bestem Spaziergangwetter haben wir es dazu nicht mehr geschafft und so nutzten Einige den Heimweg von der Haltestelle am See in Bissingen noch dafür.

Gemeinsame Wanderung mit Bürgermeister Jens Fritz zum Hülehock 

Neun tapfere Wandersleut begleiteten unseren Bürgermeister Jens Fritz zum Hülehock nach Ochsenwang. Wie immer beim Anstieg auf die Alb wurde mehr oder weniger geschwitzt. Auch der Gesprächsstoff war unterschiedlichster Natur, so dass jede/jeder auf seine Kosten kam. Obwohl das „Leistungsspektrum“ der TeilnehmerInnen von gemütlich bis sportlich war, liefen alle gemeinsam auf dem Hülehock in Ochsenwang ein. Das leckere Essen und das süffige Bier rundeten die unterhaltsame Wanderung ab.

Eine Aktion mit Wiederholungspotenzial!

Vielen Dank an Bürgermeister Jens Fritz und alle Mitwanderer.

Hättet ihr´s gewusst?

 

  • Dass ein vom Winde verwehter Brautschleier und ein verlorener Ehering der Grundstock für die Johanniskirche in Schwäbisch Gmünd und das Stift Klosterneuburg bei Wien waren?
  • Dass das Einhorn seit 750 Jahren das Stadtwappen prägt?
  • Dass der erste Ministerpräsident des Landes Württemberg-Baden, Reinhold Maier, in Schwäbisch Gmünd wohnte?
  • Dass es auch in Gmünd einen schiefen Turm gibt?
  • Dass der Unimog und der Schleuderaschenbecher in Schwäbisch Gmünd entwickelt wurde?
  • Dass es ein internationales Schattenmuseum in der Stadt gibt?
  • Dass Wolfgang Schuster Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd war?
  • Dass die Gmünder Hymne „Grüß de Gott, Alois“ heißt?
  • Dass es jährlich Jahrgangsfeste der „Nullen“ gibt?
  • Dass auch „wiaschtglaibige“ in Schwäbisch Gmünd herzlich willkommen sind?

Dies ist nur ein Bruchteil der Geschichten, welche uns die beiden „Vollblutgmünderinnen“ bei der 1 ½ stündigen Stadtführung erzählten. Unter schattenspendenden Bäumen im Biergarten genossen wir das leckere Essen und die netten Gespräche. Der Besuch des Kloster Lorchs rundete das kulturelle Programm ab. Das Staufer-Rundbild des Malers Hans Kloss, das den Aufstieg und Fall der Staufer in den Jahren 1102 bis 1268 erzählt, war mit Abstand das Highlight im Kloster Lorch. Zum Abschluss des außergewöhnlich interessanten Ausfluges machte die Gruppe noch einen Einkehrschwung im Golfplatzrestaurant Albatros zu Kaffee, Kuchen oder Eiscafé.

Fazit: Schwäbisch Gmünd ist immer eine Reise wert!

Wandertraining mit Sonnenfinsternis

Beim Wandertraining am 12. August war die Strecke und das Ziel schnell gefunden. Die partielle Sonnenfinsternis wollte man sich nicht entgehen lassen, das Hörnle war unser Ziel.

Bestückt mit Brillen, Sekt und Knabbereien genossen wir das Spektakel, nicht nur am Himmel!

Schee war´s!

Rückblick Zwergenwanderung

Am Sonntag haben wir uns bei bestem Wetter – sonnig, nicht zu heiß und einer schönen „Alb-Brise“ – auf die Suche nach dem Zwergenreich gemacht. Ob groß oder klein, alle marschierten motiviert und gut gelaunt los. Zuerst ging es durch das schöne Schopflocher Moor, wo der Steg im Nu überschritten wurde. Schon bald erreichten wir eine wundervolle sommerliche Magerwiese, wo es blühte und die Schmetterlinge flatterten. Auch alte, hohe Bäume standen dort. Hier würden sich die Zwerge doch bestimmt wohlfühlen! Also bauten wir ihnen um die knorrigen Wurzeln kleine Häuschen, Wege, Türchen, weiche Bettchen und Gärtchen – mit allem, was wir so in der Natur fanden: Tannenzapfen, Zweige, Steine, Nadeln, Rinde, Wolle (ja tatsächlich!) ,…. Es entstanden richtige Kunstwerke! Und siehe da, hier mochten doch auch die Zwerge in ihr Reich einziehen, sodass jeder kleine Wichtel ein Zuhause fand. Nach einem ausgedehnten Picknick machten wir uns dann auf den Heimweg. Wir danken Familie Müller für die Organisation und Vorbereitung dieses zauberhaften Ausflugs!

Wanderbericht: Rund um den Galgenberg bei Bad Urach – teils „hochgehflogen“, teils „tief in der Schlucht“

Am Sonntag, 26. Juli, bei optimalem Wanderwetter – angenehm warm, aber stets von einer leicht kühlenden Brise begleitet – startete unsere 10-köpfige Gruppe pünktlich um 09:30 Uhr am Parkplatz Maisental in Bad Urach.

Da die Route fast ausschließlich durch den schattigen Wald führte und wir insgesamt nur etwa zwei Kilometer auf freier Fläche zurücklegten, war die Temperatur durchgehend perfekt. Unser erstes Ziel war der Gütersteiner Wasserfall. Als „kleiner Bruder“ des bekannten Uracher Wasserfalls bot er uns ein idyllisches Naturerlebnis abseits der großen Touristenströme.

Wir folgten teilweise dem Premiumweg „hochgehflogen“, wählten aber immer wieder schmalere, weniger bekannte Pfade. Oben am Segelfluggelände am Roßfeld auf rund 820 Metern Höhe wurden wir mit fantastischen Panorama-Ausblicken über die Schwäbische Alb belohnt und konnten direkt am Flugfeld ein paar Segelflugzeuge bei ihren Starts beobachten.

Nach einer verdienten Mittagspause steuerten wir das absolute Highlight der Tour an: die Dettinger Höllenlöcher. Dieses Naturphänomen hielt, was es versprach, und begeisterte die gesamte Gruppe. Über eine Leiter stiegen wir in die tiefen Felsschluchten hinab. Unten empfing uns eine spürbar kühlere, erfrischende Luft. Der Blick von ganz unten an den massiven Felswänden empor war zutiefst beeindruckend und sorgte bei allen Teilnehmern für echtes Staunen.

Nach knapp 16 Kilometern und 450 Höhenmetern kehrten wir alle mit großartigen Eindrücken zum Ausgangspunkt zurück.

Ein großes Dankeschön an alle 10 Teilnehmer für die tolle Stimmung und das harmonische Miteinander auf dieser rundum gelungenen Tour!

Vielen Dank an Andrée, die diese Tour bestens vorbereitet und durchgeführt hat. Bereits heute freut sie sich schon auf die nächste Tour mit euch am 9. August. Ziel ist die Spielburg, Hohenstaufen und der Rechberg.

Yoga in der Natur – Sommer – Rückblick

Bei sehr sommerlichen Temperaturen starteten letzten Donnerstag sowohl vertraute wie auch neue Gesichter mit der Yogamatte „unterm Arm“ Richtung Schafhaus. Im Schatten einer uralten Linde breiteten wir unsere Yogamatten aus und genossen bei wohltuenden Asanas den Blick ins grüne Blätterdach oder in die herrliche Umgebung. In dieser besonderen Atmosphäre fällt es besonders leicht, den Alltag hinter sich zu lassen und bei sich ankommen. Mit etwas schnelleren Schritten und einem schönen Glücksgefühl traten wir in der Abenddämmerung unseren Rückweg an, um vor dem nächsten Regenschauer wieder zuhause zu sein. Vielen Dank Anja für dieses außergewöhnliche Erlebnis.

Sigelshütte, Haus Bergfried und ein lauschiges Plätzchen in Erikas Garten  

Ganz nah der Heimat und doch manch Neues gab es für die 11 Teilnehmerinnen der Gruppe „Stürmischer Herbst“ bei der kleinen Wanderung zum Haus Bergfried/Sonnenheim oder „Das Haus der Schwester Rosa“. An der Sigelshütte angekommen wurde über die Anfänge der Bissinger Segelfliegerei diskutiert. Ob es über den Bau der Sigelshütte (damals noch Sigels Waldcafé) oder den Schleppseilaufzug ging, die Teilnehmerinnen fühlten sich in die 30er Jahre zurückversetzt. Weiter ging es in den Wald hinein, kurz darauf sah man bereits das „Haus der Schwester Rosa“. 1934 baute Schwester Rosa das Kurhaus Sonnenheim/Bergfried, welches mit 10 Zimmern, Aussichtsterrasse, Wasserbecken und damals schon mit Zentralheizung ausgerüstet war. Nicht nur das Kurhaus überzeugte mit fortschrittlicher Ausstattung, auch die Erholung und Genesung basierte auf einem ganzheitlichen Konzept, welches Körper, Geist und Seele des Menschen in Einklang bringen sollte. Eine vegetarische Ernährung und Kneippanwendungen trugen ebenfalls zur Genesung bei. Viele dieser Kenntnisse hat Schwester Rosa aus Amerika, wo sie zuvor jahrelang lebte, mitgebracht.

Nach dem Krieg wurde das Haus als Flüchtlingsunterkunft genutzt, in den 50er Jahren hat die Brauerei Waldhorn von Plochingen eine Wirtschaft betrieben. Mittlerweile ist das Haus aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und wird als Ferienhaus „Einssein-Bergfried“ vermietet. Zurück zu den Wurzeln. Rosa Wolfer, geborene Klein, starb 1979 im Alter von 88 Jahren.

Bei so viel interessanter Geschichte ging der Gesprächs- und Diskussionsstoff in Erikas Garten nicht aus.

Herzlichen Dank an Erika für diesen Ausflug in die Vergangenheit und ihre Gastfreundschaft im schattigen Garten.

RollaTour im Juni

Wer behauptet, dass ältere Menschen nicht flexibel sind, wird durch die Bissinger RollaTour eines Besseren belehrt. Der angedachte Nachmittagsbesuch auf der Wiese von Ernst und Marianne Pangerl wurde angesichts der herrschenden Rekordtemperaturen kurzerhand auf den Vormittag verlegt. Statt Kaffee und Kuchen gab es Weißwurst mit Brezeln und als Nachtisch noch ein Eis. Unter den hohen Linden am Waldrand gab es ein lauschiges und kühles Plätzchen, an dem die Hitze dieses Tages gut zu ertragen war. Als Special-Guest hatte Ernst noch Erich Hock mit seiner Gitarre eingeladen, so dass auch einige Volkslieder gesungen werden konnten. Die Zeit verging wie im Flug, aber bevor die größte Hitze des Tages begann, machten wir uns wieder auf den Heimweg (mit Autos).

Ein großer Dank an Ernst und Marianne – verbunden mit der begründeten Hoffnung, dass wir auch im nächsten Jahr wieder Gast in diesem Idyll am Waldrand sein dürfen. Lt. Ernst ist das sommers wie winters möglich, ein Termin wird sich finden lassen. Bedanken möchten wir uns auch bei Karen Oelkrug, die den Fahrdienst übernommen hatte.

Die nächste RollaTour startet am Donnerstag, 30. Juli um 14 Uhr.

Von der Teck zum Schneeberg

17 Wanderbegeisterte, eine erkleckliche Zahl an Höhenmetern, spektakuläre Ausblicke, Kultur und eine großartige Gemeinschaft sowie eine perfekte Organisation prägten eine unvergessliche Woche in den Wiener Alpen.  Gemeinsam machten wir uns mit den „Öffentlichen“ auf den Weg von Bissingen bis ins wunderschöne Grünbach am Schneeberg in Niederösterreich. Eine Reise voller sportlicher Herausforderungen, Natur pur und großartiger Stimmung!

Nach fast reibungsloser Anfahrt angekommen im idyllisch gelegenen und sehr gepflegten Hotel Zur Schubertlinde in Grünbach am Schneeberg – in welchem wir mit unseren Wanderkameraden Mechthild und Wigbert aus der Rhön zusammentrafen – ließen wir den langen Tag kulinarisch ausklingen.

Erholt und gestärkt gingen wir am nächsten Morgen die erste sportliche Herausforderung an, welche uns über 843 abwechslungsreiche und anspruchsvollen Höhenmeter zur Hohen Wand (1.125 m ü. NN) führte.  Erstaunlicherweise hatte die für die Mittagsrast anvisierte Wilhelm-Eichert-Hütte ein etwas anderes Verständnis, was eine Reservierung anbelangt. Zum Glück hatten wir genügend Reserven im Rucksack, sodass sodass wir uns gut gelaunt und mit vollem Geldbeutel an den Abstieg machen konnten.

Am darauffolgenden Tag ging es dann hoch hinaus! Mit der Zahnradbahn fuhren wir hinauf auf die Bergstation des Schneebergs, von der wir über 380 Höhenmeter in alpinem Gelände unter strammem Wind den Schneeberg erklommen (2.075 m ü.NN). Nachdem wir bei guter Sicht die spektakuläre Aussicht vom Gipfelkreuz genossen hatten und die obligatorischen Gipfelbilder gemacht waren, ging es dann hinüber zur geöffneten Fischerhütte. Durch den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft, während der ausgiebigen Mittagsrast wurden wir für den Vortag mehr als entschädigt.

Am vierten Tag unserer Reise wechselten wir von den körperlichen Anstrengungen zu den kulturellen. Mit den Öffentlichen fuhren wir nach Wien. Unser „Wiener Kindl“ Sylvia hatte eine Stadtführung ausgearbeitet, mit der sie uns nicht nur die „Must-see“ Sehenswürdigkeiten nahebrachte, sondern auch mit der einen oder anderen Anekdote aus ihrem Wien aufwarten konnte. Bei etwas zu strahlendem Sonnenschein blieb dann der Nachmittag zur individuellen Erkundung „seines“ Wiens. Treffpunkt zur Rückfahrt nach Grünbach war der Haupteingang des Stephansdoms (Steffl). Wie schon die Tage zuvor zeichnete sich die Gruppe durch außergewöhnliche Disziplin und Pünktlichkeit aus, sodass die pünktliche Ankunft im Hotel reibungslos klappte. Die lukullischen Genüsse, welche uns die Hotelküche bereitete, haben möglicherweise auch etwas geholfen.

Am fünften Tag ging es auf den Spuren von Sylvias Kindheit rund um Grünbach „ebba omme“. Die Hubertuskapelle, die Ruine Schrattenstein und die Johannesbachklamm waren die Highlights auf der 12km langen Tour mit insgesamt 440 Höhenmetern auf einer abwechslungsreichen Strecke. Die Mittagseinkehr bei der Klammwirtin hat uns dann endgültig davon überzeugt, dass Gastfreundschaft in der Region großgeschrieben wird. Auf dem Rückweg gab es dann noch einen Zwischenaufenthalt mit einer moussierenden flüssigen Überraschung im idyllisch gelegenen Ferienhaus von Sylvia. Irmgard, welche aus gesundheitlichen Gründen absagen musste und natürlich vermisst wurde, spendierte den Sekt, damit wir auf ihr Wohl anstoßen konnten. Selbstverständlich sind wir dem Wunsch gerne nachgekommen und wünschen ihr auf diesem Weg baldige Genesung.

Die anstehende Heimreise traten wir dann nach dem Erlebten und Genossenen mit etwas Wehmut an. Nicht nur, dass wir uns von den Rhönern verabschieden mussten, auch an die Kulinarik, die Gastfreundschaft und den Service des Hotels werden wir uns noch lange erinnern. Das konnte auch der weitere Verlauf der Rückreise, welcher alles andere als einfach verlief, nicht trüben. Ein großes Lob an Sylvia, Andrée und Frieder, welchen es mit einer unnachahmlichen Souveränität gelang, trotz aller Verspätungen immer wieder eine Zugverbindung zu finden, die uns mit lediglich einer Stunde Verspätung wieder zurück nach Bissingen brachte.

Fazit: Wenn einer eine Reise tut, kann er was erleben! Bei der exzellenten Vorbereitung und Durchführung von Sylvia und Andrée würden wir das immer wieder tun. Einen ganz herzlichen Dank an die beiden für diese wirklich einmalig schöne und abwechslungsreiche Woche.